Immobilie verkaufen in Hamburg – persönlich, sicher und zum bestmöglichen Preis
Wenn Sie in Hamburg eine Immobilie verkaufen möchten, sollten Sie nicht mit einem Immobilienportal oder einem möglichst hohen Angebotspreis beginnen. Der erste Schritt ist eine realistische Einschätzung des Marktwertes und eine klare Verkaufsstrategie. Danach geht es darum, die notwendigen Unterlagen vorzubereiten, die richtige Käufergruppe anzusprechen, Besichtigungen professionell zu führen und den Verkauf bis zum Notartermin und zur Übergabe sicher zu begleiten.
Sie wissen nicht was Ihre Immobilie wert ist?
Kein Problem – wir sagen es Ihnen, kostenfrei und unverbindlich für Sie.
Eine Marktwertermittlung gibt Ihnen Klarheit und die nötige Sicherheit beim verkauf.
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Eine Immobilie zu verkaufen ist nicht ganz einfach. Der verkauf geht mit einigen Fallstricken einher, welche Sie schnell eine Stange Geld kosten kann.
Damit während des Verkaufsprozesses nichts vergessen wird, haben wir Ihnen eine Übersicht aller relevanten Schritte zusammengestellt.
Mein Name ist Dirk Bluhm. Als Immobilienmakler in Hamburg begleite ich Eigentümer beim Verkauf von Häusern, Eigentumswohnungen und Grundstücken. Dabei habe ich im Laufe der Jahre eines gelernt: Die meisten Eigentümer brauchen am Anfang noch keinen Maklervertrag. Sie brauchen zunächst Klarheit.
Klarheit darüber, was ihre Immobilie tatsächlich wert ist. Klarheit darüber, ob jetzt überhaupt der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf ist. Und Klarheit darüber, welcher Weg für ihre persönliche Situation sinnvoll ist.
Genau damit beginnt für mich ein guter Immobilienverkauf.

Eine Immobilie zu verkaufen ist mehr als ein Geschäft
Für einen Käufer ist eine Immobilie zunächst ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück. Für einen Eigentümer ist sie häufig sehr viel mehr.
Vielleicht haben Sie viele Jahre in Ihrem Haus gelebt. Ihre Kinder sind dort aufgewachsen. Sie haben renoviert, umgebaut, im Garten gearbeitet und unzählige Entscheidungen getroffen. Vielleicht handelt es sich aber auch um das Haus Ihrer Eltern, das Sie geerbt haben. Oder Ihre Lebenssituation hat sich verändert und Sie stehen vor der Frage, ob Ihre bisherige Immobilie noch zu Ihrem Leben passt.
Deshalb betrachte ich einen Immobilienverkauf nie ausschließlich als wirtschaftliche Transaktion.
Natürlich geht es um viel Geld. Und selbstverständlich ist es meine Aufgabe, einen marktgerechten und möglichst guten Verkaufspreis zu erreichen. Aber genauso wichtig ist für mich, dass Sie Ihre Entscheidungen verstehen und sich mit dem eingeschlagenen Weg wohlfühlen.
Ich möchte Ihnen nicht erzählen, was Sie hören möchten. Ich möchte Ihnen sagen, wie ich Ihre Immobilie und die aktuelle Marktsituation tatsächlich einschätze.
Auch dann, wenn meine Einschätzung vielleicht nicht ganz Ihren ursprünglichen Erwartungen entspricht.
Bevor wir über den Verkauf sprechen, sollten wir über Ihre Situation sprechen
Wenn Eigentümer mich kontaktieren, lautet die erste Frage häufig: „Herr Bluhm, was kann ich für meine Immobilie bekommen?“
Das ist eine wichtige Frage. Aber sie ist nicht immer die erste Frage, die beantwortet werden sollte.
Mich interessiert zunächst, warum Sie über einen Verkauf nachdenken.
Möchten Sie sich verkleinern? Haben Sie eine Immobilie geerbt? Planen Sie einen Umzug? Ist das Haus inzwischen zu groß geworden? Möchten Sie eine vermietete Wohnung verkaufen? Oder steht Ihre Entscheidung längst fest und Sie suchen jemanden, der den Verkauf professionell übernimmt?
Diese Hintergründe sind wichtig, weil nicht jeder Immobilienverkauf gleich ist.
Ein Eigentümer, der bereits eine neue Wohnung gefunden hat, befindet sich in einer völlig anderen Situation als jemand, der zunächst herausfinden möchte, ob der Verkauf seines Hauses finanziell überhaupt den gewünschten nächsten Lebensabschnitt ermöglicht.
Deshalb beginnt meine Arbeit häufig ganz unspektakulär: mit einem Gespräch.
Sie erzählen mir, wo Sie gerade stehen. Ich höre zu. Und danach schauen wir gemeinsam auf die Immobilie, den Markt und die Möglichkeiten.
Was ist Ihre Immobilie in Hamburg wirklich wert?
Bevor eine Immobilie angeboten wird, muss geklärt werden, welcher Preis unter den aktuellen Marktbedingungen realistisch erreichbar ist.
Das klingt selbstverständlich. In der Praxis liegt aber genau hier eine der häufigsten Ursachen für einen schwierigen Immobilienverkauf.
Eigentümer orientieren sich verständlicherweise häufig an Immobilienportalen, Verkaufspreisen aus der Nachbarschaft oder Aussagen von Bekannten. Doch ein Angebotspreis im Internet ist noch lange kein tatsächlich erzielter Verkaufspreis.
Hinzu kommt, dass selbst zwei Häuser in derselben Straße erhebliche Wertunterschiede aufweisen können. Grundstück, Wohnfläche, Baujahr, Modernisierungen, Energieeffizienz, Grundriss, Ausstattung und Mikrolage können den Marktwert beeinflussen.
Bei Eigentumswohnungen kommen weitere Faktoren hinzu, beispielsweise das Hausgeld, die Instandhaltungsrücklage, der Zustand des Gemeinschaftseigentums oder geplante Maßnahmen der Eigentümergemeinschaft.
Deshalb sollte eine Immobilie immer individuell betrachtet werden.
Auf meiner Seite zur Immobilienbewertung in Hamburg erkläre ich ausführlich, wie ich Häuser, Wohnungen und Grundstücke bewerte und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Für den Verkauf ist diese Bewertung die Grundlage der späteren Preisstrategie.
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Vorgemerkte Kunden
Positive Bewertungen
Tage für Sie im Jahr da
Der höchste Angebotspreis ist nicht automatisch die beste Verkaufsstrategie
Ein Punkt ist mir besonders wichtig, weil ich ihn in Gesprächen mit Eigentümern immer wieder erlebe.
Wenn mehrere Immobilienmakler um einen Verkaufsauftrag konkurrieren, entsteht schnell eine problematische Situation: Derjenige, der den höchsten möglichen Verkaufspreis nennt, erscheint zunächst als der beste Makler.
Ich halte davon wenig.
Ein hoher Preis auf einem Blatt Papier verkauft keine Immobilie.
Entscheidend ist, welchen Preis ein Käufer am Ende tatsächlich bereit ist zu bezahlen.
Wird eine Immobilie deutlich über dem Markt angeboten, kann eine schwierige Dynamik entstehen. Die passenden Käufer interessieren sich möglicherweise nicht für das Objekt, weil es außerhalb ihres Preisrahmens liegt. Die Immobilie bleibt länger am Markt. Nach einigen Wochen folgen vielleicht erste Preisreduzierungen.
Interessenten beobachten solche Entwicklungen.
Aus einer vermeintlich besonders wertvollen Immobilie kann dadurch schnell eine Immobilie werden, bei der Käufer vermuten, dass etwas nicht stimmt.
Deshalb ist mein Ziel nicht der höchste denkbare Angebotspreis.
Mein Ziel ist eine Preisstrategie, die zum Markt, zur Immobilie und zur aktuellen Nachfrage passt.
Wenn Sie tiefer verstehen möchten, wie ein sinnvoller Angebotspreis entsteht, finden Sie dazu meinen Ratgeber „Den richtigen Immobilienpreis ermitteln – so geht’s wirklich“.
Eine gute Vorbereitung entscheidet oft über den späteren Verkauf
Viele Probleme beim Immobilienverkauf entstehen nicht während der Besichtigungen oder beim Notar. Sie entstehen bereits Wochen vorher, weil eine Immobilie zu früh auf den Markt gebracht wurde.
Bevor ich mit der Vermarktung beginne, möchte ich deshalb möglichst genau wissen, was wir verkaufen.
Dazu gehören nicht nur schöne Fotos und ein Exposé.
Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und weitere objektbezogene Unterlagen sollten möglichst frühzeitig geprüft und zusammengestellt werden.
Bei einem Haus können beispielsweise Informationen zu Modernisierungen, Heizung, Dach, Fenstern oder baulichen Veränderungen wichtig werden.
Bei einer Eigentumswohnung benötigen Käufer und finanzierende Banken häufig zusätzliche Unterlagen zur Eigentümergemeinschaft. Dazu können die Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen, Wirtschaftspläne, Versammlungsprotokolle und Informationen über die Instandhaltungsrücklage gehören.
Sollten Unterlagen fehlen, ist das zunächst kein Grund zur Sorge.
Dann klären wir, was tatsächlich benötigt wird und wo die fehlenden Dokumente beschafft werden können.
Mir ist lieber, wir entdecken eine offene Frage vor der Vermarktung als drei Tage vor dem geplanten Notartermin.
Wie ich Ihre Immobilie für den Verkauf vorbereite
Eine Immobilie muss nicht perfekt sein, um verkauft werden zu können.
Das ist ein Punkt, bei dem Eigentümer häufig unnötig viel Geld investieren.
Nicht jede alte Küche muss vor einem Verkauf ausgetauscht werden. Nicht jedes Badezimmer muss modernisiert und nicht jeder Boden erneuert werden.
Entscheidend ist vielmehr die Frage, welche Maßnahmen den Verkauf tatsächlich unterstützen und welche Investitionen Sie wahrscheinlich nicht wieder zurückbekommen.
Manchmal reichen kleine Veränderungen aus.
Aufräumen, Räume etwas ruhiger gestalten, kleinere offensichtliche Mängel beseitigen, den Garten pflegen oder dafür sorgen, dass Räume hell und freundlich wirken, kann bereits einen erheblichen Unterschied in der Wahrnehmung machen.
Ich schaue mir das gemeinsam mit Ihnen an und sage Ihnen auch hier offen, welche Maßnahmen ich für sinnvoll halte und welche nicht.
Wer soll Ihre Immobilie eigentlich kaufen?
Eine der wichtigsten Fragen bei der Vermarktung lautet nicht: Wo schalten wir die Anzeige?
Die wichtigere Frage lautet: Für wen ist diese Immobilie besonders interessant?
Ein Einfamilienhaus in Poppenbüttel spricht möglicherweise eine andere Käufergruppe an als eine Eigentumswohnung in Winterhude. Eine vermietete Wohnung richtet sich wiederum häufig an Kapitalanleger, während bei einem Grundstück ganz andere Kriterien entscheidend sein können.
Je genauer wir verstehen, wer als Käufer infrage kommt, desto gezielter können wir die Immobilie präsentieren.
Dabei spielt auch der konkrete Hamburger Teilmarkt eine wichtige Rolle. Auf meiner Seite Immobilienmärkte in den Hamburger Stadtteilen finden Sie Informationen zu den unterschiedlichen Wohnlagen und lokalen Immobilienmärkten.
Zu einer guten Vermarktung gehört auch, die Stärken einer Immobilie herauszuarbeiten, ohne ihre Schwächen zu verschweigen.
Ich halte nichts davon, aus jedem kleinen Garten ein „parkähnliches Grundstück“ und aus jedem renovierungsbedürftigen Haus ein „Objekt mit charmantem Entwicklungspotenzial“ zu machen.
Käufer merken bei der Besichtigung ohnehin, was sie vor sich haben.
Eine glaubwürdige Vermarktung schafft deshalb aus meiner Erfahrung eine wesentlich bessere Grundlage für ernsthafte Gespräche.
Professionelle Präsentation statt schöner Versprechen
Der erste Eindruck einer Immobilie entsteht heute meistens lange vor der ersten Besichtigung.
Er entsteht auf einem Bildschirm.
Fotos, Grundrisse, Beschreibung und die wichtigsten Objektdaten entscheiden innerhalb weniger Augenblicke darüber, ob ein Interessent weiterlesen möchte oder zum nächsten Angebot wechselt.
Deshalb sollte ein Exposé nicht einfach möglichst viele positive Adjektive enthalten.
Es sollte einem Interessenten helfen, die Immobilie zu verstehen.
Wie sind die Räume angeordnet? Für wen eignet sich das Haus oder die Wohnung? Welche Besonderheiten gibt es? Welche Modernisierungen wurden durchgeführt? Wie ist die Lage? Und welche Punkte sollte ein Käufer bereits vor einer Besichtigung kennen?
Eine gute Präsentation soll Interesse wecken.
Sie soll aber keine falschen Erwartungen erzeugen.
Besichtigungen sind mehr als Türen aufschließen
Bei einer Besichtigung entscheidet sich häufig, ob aus einem Interessenten ein ernsthafter Käufer wird.
Deshalb geht es dabei für mich nicht darum, möglichst viele Menschen durch eine Immobilie zu führen.
Ich möchte möglichst früh erkennen, wer ernsthaftes Interesse hat und für wen die Immobilie tatsächlich infrage kommt.
Interessenten haben dabei häufig ganz andere Fragen, als Eigentümer erwarten.
Wie hoch sind die laufenden Kosten? Wann wurde die Heizung erneuert? Gibt es Auffälligkeiten im Keller? Welche Maßnahmen stehen bei einer Eigentümergemeinschaft an? Wie sieht es mit einem Anbau aus? Welche Veränderungen wären grundsätzlich denkbar?
Niemand muss auf jede Frage sofort eine Antwort haben.
Aber Fragen sollten ernst genommen und offene Punkte zuverlässig geklärt werden.
Auch deshalb ist eine sorgfältige Vorbereitung so wichtig.
Was Interessenten nach einer Besichtigung sagen, ist wertvoll
Nach Besichtigungen beginnt ein Teil meiner Arbeit, den Eigentümer häufig gar nicht sehen.
Ich spreche mit den Interessenten.
Was hat ihnen gefallen? Was hält sie zurück? Wie beurteilen sie den Preis? Gibt es offene Fragen? Besteht echtes Kaufinteresse oder war die Besichtigung lediglich eine erste Orientierung?
Ein einzelnes Feedback muss noch nichts bedeuten.
Wenn aber mehrere voneinander unabhängige Interessenten denselben Punkt ansprechen, sollte man genau hinhören.
Das können wertvolle Informationen über die Wahrnehmung der Immobilie, die Präsentation oder die Preisstrategie sein.
Eine gute Verkaufsstrategie ist deshalb für mich kein starres Konzept, das am ersten Tag festgelegt und anschließend nicht mehr hinterfragt wird.
Wir beobachten den Markt und reagieren auf das, was tatsächlich passiert.
Wenn ein Käufer gefunden ist, beginnt die entscheidende Phase
Eine mündliche Kaufzusage ist erfreulich.
Aber sie ist noch kein Immobilienverkauf.
Bevor ein Notartermin vereinbart wird, müssen wichtige Punkte geklärt werden. Dazu gehört insbesondere die Finanzierung des Käufers.
Gerade bei Immobilienfinanzierungen können Banken weitere Unterlagen anfordern oder Rückfragen zur Immobilie stellen.
Diese Phase sollte sorgfältig begleitet werden.
Denn für einen Eigentümer wäre es besonders ärgerlich, anderen Interessenten abzusagen und Wochen später festzustellen, dass der vorgesehene Käufer die Immobilie doch nicht finanzieren kann.
Erst wenn die wesentlichen Voraussetzungen geklärt sind, wird der Kaufvertrag vorbereitet.
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Der Notartermin: Was jetzt passiert
Der Kauf einer Immobilie wird in Deutschland notariell beurkundet.
Vor dem Termin erhalten die Beteiligten in der Regel einen Kaufvertragsentwurf. Dieser sollte in Ruhe gelesen werden.
Darin werden unter anderem der Kaufpreis, Zahlungsbedingungen, Übergabe, Besitzübergang und weitere Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer geregelt.
Wenn Fragen auftauchen, sollten diese vor der Beurkundung geklärt werden.
Auch in dieser Phase begleite ich den Vorgang und koordiniere die notwendigen Abstimmungen zwischen Verkäufer, Käufer und Notariat.
Beim Notartermin wird der Kaufvertrag schließlich vorgelesen und von den Vertragsparteien unterzeichnet.
Aber auch damit ist meine Arbeit noch nicht beendet.
Nach dem Notar kommt die Übergabe
Zwischen der Unterzeichnung des Kaufvertrages und der tatsächlichen Übergabe liegen normalerweise noch weitere Schritte.
Der Kaufpreis wird nicht einfach am Tisch des Notars bezahlt.
Das Notariat veranlasst die notwendigen rechtlichen Schritte und informiert den Käufer, sobald die Voraussetzungen für die Kaufpreiszahlung erfüllt sind.
Nach Zahlung und entsprechend den Vereinbarungen im Kaufvertrag erfolgt schließlich die Übergabe.
Dabei werden unter anderem Schlüssel übergeben und Zählerstände dokumentiert. Ein Übergabeprotokoll sorgt dafür, dass die wichtigsten Punkte festgehalten werden. Wie Sie die Übergabe vorbereiten, welche Zählerstände und Schlüssel dokumentiert werden sollten und was in ein Übergabeprotokoll gehört, erkläre ich ausführlich in meinem Ratgeber Immobilienübergabe nach dem Verkauf – was müssen Verkäufer beachten?.
Für mich gehört auch dieser Termin selbstverständlich noch zum Immobilienverkauf.
Wenn Sie den gesamten Ablauf noch ausführlicher kennenlernen möchten, finden Sie in meinem kompletten Ratgeber zum Immobilienverkauf in Hamburg zusätzliche Informationen zu den einzelnen Verkaufsschritten.
Haus verkaufen in Hamburg: Worauf Eigentümer achten sollten
Beim Verkauf eines Hauses spielen neben Lage und Wohnfläche häufig das Grundstück, das Baujahr, der energetische Zustand und durchgeführte Modernisierungen eine wichtige Rolle.
Käufer betrachten sehr genau, welche Investitionen nach dem Kauf möglicherweise auf sie zukommen.
Eine ältere Heizungsanlage, ein nicht modernisiertes Dach oder ältere Fenster bedeuten dabei nicht automatisch, dass ein Haus schlecht verkäuflich ist.
Entscheidend ist, dass Zustand und Preis zueinander passen.
Gerade bei älteren Häusern erlebe ich immer wieder, dass Eigentümer den Zustand ihrer Immobilie anders wahrnehmen als Käufer. Das ist vollkommen verständlich. Wer jahrzehntelang in einem Haus lebt, sieht vieles mit anderen Augen.
Meine Aufgabe besteht deshalb auch darin, Ihnen zu zeigen, wie ein potenzieller Käufer die Immobilie wahrscheinlich betrachten wird.
Ausführlich habe ich diese Besonderheiten in meinem Ratgeber Haus verkaufen in Hamburg beschrieben.
Wohnung verkaufen in Hamburg: Hier gelten teilweise andere Regeln
Beim Verkauf einer Eigentumswohnung betrachten wir nicht nur die Wohnung selbst.
Ein Käufer erwirbt gleichzeitig einen Anteil am Gemeinschaftseigentum.
Deshalb interessieren sich Käufer und Banken unter anderem für die Teilungserklärung, das Hausgeld, die Höhe der Instandhaltungsrücklage, Protokolle der Eigentümerversammlungen und möglicherweise geplante größere Maßnahmen am Gebäude.
Ein wunderschön renoviertes Badezimmer kann beispielsweise nur ein Teil des Gesamtbildes sein, wenn gleichzeitig eine umfangreiche Dach- oder Fassadensanierung der Eigentümergemeinschaft bevorsteht.
Diese Informationen sollten deshalb möglichst früh bekannt sein.
Wenn Sie speziell eine Eigentumswohnung verkaufen möchten, finden Sie im Ratgeber zum Wohnungsverkauf in Hamburg weitere Informationen über Unterlagen, Eigentümergemeinschaft, Hausgeld, Rücklagen und die richtige Verkaufsstrategie.
Eine vermietete Wohnung benötigt eine andere Verkaufsstrategie
Eine vermietete Eigentumswohnung sollte nicht genauso vermarktet werden wie eine freie Wohnung.
Bei einer bezugsfreien Wohnung stehen häufig Eigennutzer im Mittelpunkt. Bei einer vermieteten Immobilie interessieren sich dagegen verstärkt Kapitalanleger für das Objekt.
Damit verändern sich auch die Fragen.
Wie hoch ist die aktuelle Miete? Wie lange besteht das Mietverhältnis? Wie wirtschaftlich ist die Wohnung als Kapitalanlage? Welche nicht umlagefähigen Kosten entstehen? Wie entwickelt sich die mögliche Rendite?
Auch bei Besichtigungen muss berücksichtigt werden, dass dort ein Mieter lebt, dessen Privatsphäre respektiert werden sollte.
Wenn Sie sich mit dieser Situation beschäftigen, finden Sie auf meiner Seite Vermietete Wohnung verkaufen in Hamburg ausführlichere Informationen zu den Besonderheiten eines solchen Verkaufs.
Nicht jeder Immobilienverkauf beginnt aus demselben Grund
Es gibt Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, weil sie bereits die nächste Immobilie gefunden haben.
Andere beschäftigen sich über Monate oder sogar Jahre mit dieser Entscheidung.
Besonders persönlich wird ein Verkauf häufig dann, wenn eine Immobilie geerbt wurde, eine Trennung bevorsteht oder das eigene Haus im Alter zunehmend zur Belastung wird. Wenn Sie noch nicht wissen, ob ein Verkauf überhaupt der richtige Weg ist, finden Sie in meinem Ratgeber Immobilie verkaufen im Alter – verkaufen, vermieten oder behalten? eine ausführliche Entscheidungshilfe.
In solchen Situationen hilft aus meiner Erfahrung kein Verkaufsdruck.
Es hilft, die Möglichkeiten nüchtern miteinander zu betrachten.
Vielleicht ist ein Verkauf die richtige Entscheidung.
Vielleicht ist er es heute noch nicht.
Auch das gehört für mich zu einer ehrlichen Beratung.
Kann man eine Immobilie in Hamburg auch ohne Makler verkaufen?
Selbstverständlich können Sie Ihre Immobilie grundsätzlich auch selbst verkaufen.
Ich würde Ihnen niemals erzählen, dass jeder Eigentümer zwingend einen Immobilienmakler benötigt.
Wenn Sie den Markt gut einschätzen können, ausreichend Zeit haben, die erforderlichen Unterlagen kennen, Anfragen bearbeiten, Interessenten einschätzen, Besichtigungen durchführen und Preisverhandlungen selbst führen möchten, kann ein privater Verkauf funktionieren.
Sie sollten sich allerdings vorher ehrlich fragen, ob Sie diese Aufgaben übernehmen möchten und ob Sie die notwendige Distanz zur eigenen Immobilie haben.
Gerade die Preisverhandlung ist für Eigentümer manchmal schwieriger als erwartet.
Ein Käufer verhandelt über Quadratmeter, Modernisierungskosten und mögliche Mängel.
Ein Eigentümer hört dabei unter Umständen Kritik an einem Zuhause, in dem er jahrzehntelang gelebt hat.
Diese beiden Perspektiven sind sehr unterschiedlich.
Ein guter Immobilienmakler steht deshalb nicht nur zwischen Immobilie und Käufer.
Er steht häufig auch zwischen zwei völlig unterschiedlichen Sichtweisen.
Weitere ausführliche Beiträge zu Immobilienbewertung, Preisfindung, Verkauf und unterschiedlichen Verkaufssituationen finden Sie in meinem Immobilienratgeber für Eigentümer.
Am Ende geht es immer um Vertrauen
Eine Immobilie zu verkaufen bedeutet für die meisten Menschen weit mehr, als einen guten Preis zu erzielen. Oft hängen viele Jahre, Erinnerungen und persönliche Entscheidungen an einem Haus oder einer Wohnung. Deshalb sollten Sie sich bei der Wahl Ihres Immobilienmaklers nicht nur fragen, wer Ihre Immobilie verkaufen kann. Fragen Sie sich auch: Wem möchte ich sie anvertrauen?
Bei HAMBURG IMMOBILIEN haben Sie persönliche Ansprechpartner, die Sie während des gesamten Verkaufs begleiten. Sie wissen, mit wem Sie sprechen, wer sich um Ihre Immobilie kümmert und an wen Sie sich wenden können, wenn eine Frage auftaucht.

Dirk Bluhm – Geschäftsinhaber und Immobilienmakler IHK
Ich bin Ihr persönlicher Ansprechpartner für die Bewertung, Verkaufsstrategie und Vermarktung Ihrer Immobilie. Mir ist wichtig, Ihnen auch dann eine ehrliche Einschätzung zu geben, wenn diese vielleicht nicht das ist, was Sie zunächst erwartet haben. Denn eine gute Zusammenarbeit beginnt für mich nicht mit einem Maklervertrag, sondern mit Vertrauen.

Atousa Schneider – Immobilienmaklerin IHK
Atousa Schneider begleitet Eigentümer und Kaufinteressenten persönlich durch den Verkaufsprozess und steht ihnen bei Fragen rund um die Immobilie als Ansprechpartnerin zur Seite.

Sandra Flitz – Immobilienmaklerin IHK
Sandra Flitz unterstützt unser Team bei der persönlichen Betreuung von Eigentümern und Interessenten und sorgt mit dafür, dass auch die vielen kleinen Dinge eines Immobilienverkaufs zuverlässig erledigt werden.
Vielleicht lernen wir uns einfach erst einmal kennen
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, beschäftigen Sie sich wahrscheinlich schon etwas intensiver mit dem Gedanken, Ihre Immobilie zu verkaufen. Vielleicht steht Ihre Entscheidung bereits fest. Vielleicht möchten Sie aber auch nur wissen, was Ihre Immobilie heute wert ist und welche Möglichkeiten Sie haben.
Beides ist vollkommen in Ordnung.
Sie müssen bei unserem ersten Gespräch noch nichts entscheiden. Sie brauchen keinen fertigen Plan und Sie müssen mir auch keinen Verkaufsauftrag erteilen. Erzählen Sie mir einfach, um welche Immobilie es geht und was Sie gerade beschäftigt.
Ich höre mir Ihre Situation an, sage Ihnen offen, wie ich sie einschätze, und wir besprechen gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten. Manchmal führt dieses Gespräch zu einem Immobilienverkauf. Manchmal ist die richtige Entscheidung aber auch, noch etwas zu warten.
Auch das sage ich Ihnen.
Rufen Sie mich einfach an
Wenn Sie wissen möchten, wie ich Ihre Immobilie und Ihre aktuelle Situation einschätze, freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen. Sie erreichen mich persönlich unter 040 950 653 232. Oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular. Ich melde mich bei Ihnen zurück.
Ganz unverbindlich. Erst einmal geht es nur darum, dass Sie Klarheit bekommen.
Häufige Fragen zum Immobilienverkauf in Hamburg
Wie lange dauert es, eine Immobilie in Hamburg zu verkaufen?
Wie lange ein Immobilienverkauf dauert, hängt von der Immobilie, dem Angebotspreis, der Nachfrage, der Lage und der Vorbereitung ab. Ein marktgerechter Preis und vollständige Verkaufsunterlagen können den Ablauf erheblich erleichtern. Einen seriösen festen Zeitraum kann man jedoch nicht für jede Immobilie versprechen.
Welche Unterlagen benötige ich für den Immobilienverkauf?
Welche Unterlagen benötigt werden, hängt von der Immobilienart ab. Häufig gehören Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse, Wohnflächenberechnung und Energieausweis dazu. Bei Eigentumswohnungen werden zusätzlich Unterlagen der Eigentümergemeinschaft benötigt. Fehlen Dokumente, klären wir gemeinsam, wo diese beschafft werden können.
Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Immobilie zu verkaufen?
Den einen perfekten Verkaufsmonat gibt es nicht. Wesentlich wichtiger sind die aktuelle Nachfrage, die Finanzierungsmöglichkeiten der Käufer, die Situation im jeweiligen Hamburger Stadtteil und vor allem Ihre persönliche Situation. Ein guter Verkaufszeitpunkt muss deshalb sowohl zum Markt als auch zu Ihrem Leben passen.
Sollte ich vor dem Verkauf noch renovieren?
Nicht automatisch. Größere Renovierungen rechnen sich vor einem Verkauf nicht immer. Häufig sind kleinere Maßnahmen sinnvoller. Welche Arbeiten sich tatsächlich lohnen könnten, sollte deshalb individuell an der Immobilie entschieden werden.
Wie wird der richtige Angebotspreis festgelegt?
Die Grundlage sollte eine fundierte Immobilienbewertung sein. Dabei werden unter anderem Lage, Größe, Zustand, Ausstattung, Modernisierungen und aktuelle Nachfrage berücksichtigt. Daraus lässt sich anschließend eine passende Preisstrategie für die Vermarktung entwickeln.
Kann ich meine Immobilie verkaufen, obwohl sie noch finanziert wird?
Grundsätzlich ist auch der Verkauf einer noch finanzierten Immobilie möglich. In diesem Fall sollte frühzeitig mit der finanzierenden Bank geklärt werden, welche Darlehenssumme noch offen ist und welche Bedingungen bei einer vorzeitigen Ablösung gelten.
Wann bekomme ich als Verkäufer den Kaufpreis?
Nach dem Notartermin müssen zunächst die im Kaufvertrag vorgesehenen Voraussetzungen für die Kaufpreiszahlung erfüllt werden. Sobald diese vorliegen, informiert das Notariat den Käufer über die Fälligkeit. Der genaue Ablauf ergibt sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag.
Kann ich meine Immobilie verkaufen, wenn ich noch darin wohne?
Ja. Viele Immobilien werden verkauft, während die Eigentümer noch darin wohnen. Wichtig ist, dass im Verkaufsprozess frühzeitig geklärt wird, wann die Immobilie übergeben werden kann und welche Vereinbarungen dazu im Kaufvertrag getroffen werden sollen.
Kann eine vermietete Wohnung verkauft werden?
Ja. Eine vermietete Wohnung kann grundsätzlich verkauft werden. Das bestehende Mietverhältnis bleibt dabei bestehen. Da sich der Käuferkreis und die wirtschaftliche Betrachtung von einer freien Wohnung unterscheiden, sollte die Vermietungssituation bei Bewertung und Vermarktung von Anfang an berücksichtigt werden.
Brauche ich zwingend einen Immobilienmakler für den Verkauf?
Nein. Eigentümer können ihre Immobilie grundsätzlich selbst verkaufen. Sie sollten jedoch berücksichtigen, dass Wertermittlung, Unterlagen, Vermarktung, Interessentenprüfung, Besichtigungen, Verhandlungen und Vorbereitung des Verkaufs Zeit und Erfahrung erfordern. Ob Sie dafür einen Makler beauftragen möchten, ist letztlich Ihre persönliche Entscheidung.
Was kostet mich ein erstes Gespräch mit Ihnen?
Wenn Sie zunächst mit mir über Ihre Immobilie und Ihre Situation sprechen möchten, können wir uns unverbindlich kennenlernen. Sie müssen bei diesem ersten Gespräch keinen Verkaufsauftrag erteilen.
Kontaktieren Sie mich
Ich melde mich in Kürze bei Ihnen. Sie müssen bei unserem ersten Gespräch noch nichts entscheiden.
